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Kuschelbempel und Fahrchips für die, die sich auf der Dippemess impfen lassen

Max Hailer Max Hailer - Redakteur

Kuschelbempel und Fahrchips für die, die sich auf der Dippemess impfen lassen
Nach dem eher geringen Erfolg der Impfaktion auf der Dippemess versucht die Organisation, mehr Freiwillige mit Geschenken anzulocken.

45.000 Menschen besuchten die Dippemess am Eröffnungswochenende. Bei einer Kapazitätsgrenze von nur 5.000 Gästen bedeutete das an manchen Stellen Wartezeiten und dazu noch, dass die Öffnungszeit an Samstagen auf 12 Uhr mittags vorverlegt werden musste. Diese hohen Besucherzahlen führten jedoch nicht dazu, dass sich die Menschen an der mobilen DRK-Klinik am Eingang des Festgeländes impfen ließen – wie von den Veranstaltern erwartet.

Ganz im Gegenteil, die Statistik ist ziemlich enttäuschend. Nur 44 Personen nutzten dieses Angebot und ließen sich die erste oder zweite Dosis spritzen. 60,9 % der Frankfurter sind bereits vollständig geimpft – das könnte etwa 31.050 der 45.000 Erstbesucher der Dippemess entsprechen. Selbst wenn man das berücksichtigt, bleibt eine hohe Zahl von Menschen übrig, die das DRK-Mobil hätten aufsuchen können. Die Organisatoren haben sich sicherlich mehr erhofft.

Deshalb haben sie einen zusätzlichen Anreiz für diejenigen geschaffen, die sich impfen lassen können: Sie werden mit mehreren Fahrchips und einem Kuschel-Bembel belohnt. Hoffen wir, dass sich diese Maßnahme als attraktiv genug erweist. Es ist auf jeden Fall schade, dass dieser Autor bereits vollständig geimpft ist.